Ich war gerade die im Leserbriefe Forum, das enttäuschend wenig inhalt hat, aber der Eintrag von Frau Hilde Huber interessiert mich. Ich stimme zwar nicht mit ihr überein, aber weiß sie etwas was wir alle nicht wissen oder ist das einfach nur der übliche Klatsch?
Sehr geehrte Damen und Herren,
gibt es bei Ihnen noch die Möglichkeit einen Heimplatz in einem Einzelzimmer zu erhalten?
Mit freundlichen Grüßen
David Stelzhammer
Katholische Ärzte auch in INNSBRUCK / Tirol und Österreich
Rundbrief an katholische Institutionen, Vereinigungen, Medien, Pfarreien, Priester, Klinikseelsorger, Christen, Ärzte ... in und um INNSBRUCK
Ein herzliches Grüß Gott aus München,
sehr geehrte Damen und Herren,
liebe katholische Mitchristen in Österreich,
liebe Arztkollegen und Medizinstudenten in Innsbruck,
es geht um den Aufbau einer katholischen Ärztevereinigung in Österreich, speziell in Innsbruck.
Als Münchner katholische Ärzte möchten wir Sie, liebe Katholiken in unserem Nachbarland, um Mithilfe bitten für eine bundesweite katholische Ärztevereinigung mit regionalem Charakter in Ihrem Lande!
Bitte helfen Sie, unterstüzten Sie die Vorarbeiten für die neue katholische Ärzteinitiative für Österreich:
1. Leiten Sie diese Mail an katholische Ärzte und Medizinstudenten in Ihrem Bekanntenkreis (auch Klinikärzte, Universitätsärzte und pensionierte Ärzte) weiter.
2. Besuchen Sie unsere Homepage www.katholische-aerzte-muenchen.de mit Sonderseiten für Österreich (+ Vorarlberg, Salzburg, Innsbruck...),
Gerne stehen wir für Rückfragen zur Verfügung .
Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung.
Mit allen guten Wünschen für ein gesegnetes, gutes Neues Jahr
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen aus München
Ihr
Dr. Gero Winkelmann
Prakt. Arzt und Leiter der KÄM-Ärztevereinigung
"Kreis Katholischer Ärzte München"
Truderinger Str. 53
D - 82008 Unterhaching
Tel. ++49 - 89 - 6150 17 - 17, Fax -18
www.katholische-aerzte-muenchen.de
PS: Wir denken derzeit daran, katholische Ärztekreise auch für Bregenz, Salzburg, Wien, ...- auch Südtirol zu initiieren.
Kennen Sie auch katholische Medizinstudenten/ Zahnmedizinstudenten in ganz Österreich??
Danke für die Weiterleitung dieser Anfrage an weitere Verantwortliche und mögliche Interessenten
PPS: Dr. Winkelmann hält auch Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung.
(Lebensrecht, Medizin, katholische Themen; siehe Vortragsverzeichnis auf der o.g. Homepage.)
Die Verlegung der KTLV-Tagung in IBK auf den unterrichtsfreien Samstag finde ich gut: Ehrliche Sache und für das Image der Lehrerschaft besser!
Manche kritisieren den späten Termin (Fahrtprobleme durch die Witterung!).
Grundsätzlich ist die Nachmittagsbetreuung für Pflichtschüler/innen zu begrüßen. Einige Voraussetzungen scheinen mir aber unumgänglich zu sein: Zum einen eine professionelle Betreuung durch Lehrpersonen, denen diese Tätigkeit ordnungsgemäß abgegolten werden muss. Dann spezifische Einrichtungen, die dieses Angebot über den Schulraum hinaus ermöglichen. Und schließlich ein pädagogisches Konzept, das mehr bietet als bloßes „Aufbewahren“ von Kindern und Jugendlichen am Nachmittag. Dir. Rupert Mayr hat mir aus der Seele gesprochen, wenn er das Modell der HS Niederndorf vorstellt: dynamisch, kreativ, individuell. Ich denke, so kann’s gehen.
Ich freue mich, dass es an der LHS Niederndorf eine erfolgreiche Möglichkeit gibt, KInder nach Interesse, Begabung und Neigung freiwllig jeden Nachmittag zu fördern, zu begeliten und zu betreuen mit Angeboten aus dem musischen, kreativen, ökologischen und sportlichen Bereich, in den Fremdsprachen Italienisch und Französisch und natürlich durch spezielle Fu- Angebote. Wir nützen in Fortsetzung des Schulversuches der Landhauptschule, von 1985 bis 2000, seither die Schulautonomie und sind im Team krativ. NIcht der Schulleiter allein, sondern das Team der Lehrer und Eltern mit vielen freiwlligen Helfern macht das. Während andere diskutieren wie es nicht geht sind wir aktiv und dürfen erfolgreich dienen. Hast du wirklich Interesse für das was wir tun, so gönne dir einen Blick in unsere Homepage: www.hs-niederndorf.tsn.at Um den Herausforderungen gerecht zu werden müssen wir akzeptieren, dass wir völlig andere Voraussetzungen haben durch das veränderte Umfeld der Kinder und eine Schule ist gefordert, zeitgemäß wirksam zu sein. Wir brauchen eine regionale, individuelle Schulentwicklung, gestaltet von allen Partnern gemeinsam zum Wohle der Jugend für Hirn, Herz und Hand, wie dies unser lieber Freund, Bischof Reinhold Stecher schon vor 40 Jahren betonte.
Wenn die Angabe im TT-Leserbrief vom Mo, 23.10 stimmt, dass Interessenvertreter,Landesschulbehörden und Ministerium in der Erstellung Nachmittagsbetreuungserlass eingebunden waren, dann frage ich mich, wo der Knopf in der "Zuleitung" war. Eine Schuldzuteilung sollte vom Ministerium zum Landesschulrat ,zu Bezirksräten, zu Gemeinden zu Direktionen und letztendlich zu Lehrern führen. Mich wundert, dass gerade in rot geführten Tiroler Gemeinden die Umsetzung des Erlasses gut zu klappen scheint (siehe Tirol Heute vom 23.10.)
Ich bin zwar kein Lehrer, aber ich habe die Diskussion rund um die Nachmittagsbetreuung in den Medien verfolgt.
Sogar ich weiß nun schon seit über einem Jahr aus den Medien, dass über die Nachmittagsbetreuung diskutiert wird - sogar Gesetze erlassen wurden - und dass diese früher oder später kommen wird.
Umso mehr sollten eigentlich Schullleiter darüber bescheid wissen. Immerhin ist es doch ihr Beruf - oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Übrigens: Gratuliere dem KTLV zu dieser sehr informativen Homepage!